Floraleda wurde in Como (Italien) geboren und ließ sich von Annie Challans Aufnahmen für die Harfe inspirieren. Sie studierte bei Como Konservatorium und perfektionierte ihr Spiel in Deutschland, USA und Kanada mit Alice Giles, Alice Chalifoux und Judy Loman. Mit 21 Jahren gewann sie den Harpa Award (Prag, 1999). Floraleda Sacchi wird von Kritikern als eine der interessantesten und originellsten Harfenistinnen angesehen.

Konzertpanorama: „Floraleda erfindet ein faszinierendes Kapitel der modernen Harfengeschichte“ (La Repubblica), „das beste Harfenspiel jemals gehört „(American Record Guide)“ Floraleda Harfe eignet sich besonders gut für den Minimalisten Logik „(The Indipendent). Floraledas CDs verkauften sich tausendfach und erreichten Spitzenpositionen in den Klassik charts. Sie nahm für Decca, Universal, Deutsche Grammophon, Brilliant Classics und für Amadeus Arte auf, ein Label, das sie 2011 gegründet hat und das international von Naxos vertrieben wird.

Sie gewann Preise bei 16 Wettbewerben und trat als Solistin in großen Sälen und auf Festivals auf: Carnegie Hall-Weill Recital Hall, UN-Palast New York, Gewandhaus Leipzig, Konzerthaus Berlin, Auditorium Binyanei Hauma Jerusalem, Sala Verdi Mailand, Matsuo Hall Tokio, Präfekturhalle Alti Kyoto, Salle Varèse Lyon, Gasteig München, Konzerte de La Croix Rouge (Genf), River Concert Series (Washington), Gessler Hall (Vancouver), CBC-Glenn Gould Studio (Toronto), Società del Quartetto Milano, Musica no Museo (Rio de Janeiro), Auditorium della Conciliazione (Roma), Octobre Musical (Cartage-Tunis), Quintai Hall (China) usw.

Floroleda trat als Solistin mit mehreren Orchestern auf (Neubrandenburger Philharmonie, Camerata Portuguesa, Milli Reasurans Oda Orkestrasi, Orchester Regionale Toscana, Wuhan Philharmonie, Orchester Sinfonica di Roma usw.). Sie war Solistin mit dem Orchestra Giovanile Italiana im international gesendeten Weihnachtskonzert. Im Jahr 2014 nahm sie ein Konzert von Manuel De Sica mit Filarmonica Toscanini auf. 2016 Premiere eines Konzertes, das ihr von Grammy-Gewinnerin-Komponistin Claudia Montero gewidmet wurde. Neben klassischer Musik, hat sie auch viel elektronische Musik gespielt und für Theater und Kino komponiert. Sie schuf die Musik für das Milan Planetarium und für das Theaterstück „Donna non rieducabile“. Die Show – die hatte mehr als 150 Aufführungen (vom Europäischen Parlament in Brüssel, bis zu den wichtigsten italienischen Theatern) – wurde von RAI 2 verfilmt, der auf dem 66. Filmfestival von Venedig präsentiert und auf DVD von PromoMusik produziert ist.. Sie gibt regelmäßig Meisterkurse in Europa, den USA und Kanada.

Sie hat mehrere Artikel geschrieben, die in großen Harfenzeitschriften erschienen sind (American Harp Journal, Harpa, World Harp Congress Review) zur Erweiterung und Entdeckung des Harfenrepertoires beitragen.