Das Staatliche Kammerorchester „Academy of Soloists“ ist das führende Musikkollektiv der Republik Kasachstan. Es wurde 1991 auf Initiative der weltberühmten Geigerin Aiman Mussakhajayeva, Volkskünstlerin der Republik Kasachstan, Preisträgerin vieler internationaler Wettbewerbe wie in Belgrad (1976), in Genua „Paganini“ (1981) in Tokyo (1983), in Helsinky „Sibelius“ (1985) und Moskau „Tschaikowsky“ (1986), gegründet.

Chefdirigentin des Orchesters ist Bakhydzhan Mussakhodzayeva. Die hoch professionellen Musiker der „Akademie der Solisten“ sind ebenfalls Preisträger internationaler Wettbewerbe, spielen brillant und mit reicher Klangpalette. Sie präsentieren die weltbesten Traditionen der Kammermusik und haben Werke verschiedenster Epochen und Stile im Repertoire: des Barock, der Klassik, Romantik und Moderne. Das Ensemble legt besonderes Augenmerk auf die nationale Musik. Es spielt Stücke moderner kasachischer Komponisten: T. Kazhgaliyev. A. Serkebayev. Z. Dastenov sowie Orchesterbearbeitungen von Volksliedern und Kyuis – ursprünglich Musik für die nationalen Instrumente Dombra und Kobus.

Das Orchester „Academy of Soloists“ tourt durch die Republik und ins Ausland. Mit großem Erfolg trat es in den besten Konzertsälen Europas (Deutschland, Österreich, Italien, Russland), Asiens (Korea, Türkei, Japan) und Amerikas (USA) auf. Es kooperiert mit weltberühmten Künstlern Russlands (T. Tretjakov, T. Grindenko, M. Plitnjev, I. Gavrysh, E. Grach, S. Kravchenko, R. Agaronjan, V. Sarajan), Österreichs (G. Winischhofer, Israels (M. Kugel, A. Levitan), Deutschlands (Blacher), der USA (A. Slobodyanik), Norwegens (I. Shuldman) und der Schweiz (A. Stenberg).
Führende Dirigenten wie Saulius Sondeckis, Josef Suk, E. Schmieder (USA), V. Schmidt-Gertenbach, V. Fedoseyev, K. Orbyelyan (Russland) haben das Orchester schon geleitet.

Die Orchesterakademie der Solisten unterstützt und entwickelt die Kreativität junger Musiker. Seit den ersten Jahren der Gründung finden Konzerte „Junge Talente“ in der der kasachischen Staatsphilarmonie Almaty, später hauptsächlich in der neuen Hauptstadt Astana und in anderen Städten der Republik statt.