Trio di Vienna

Gernot Winischhofer, Attila Pasztor, Irén Selejo

Repertoire

Sämtliche Trios von: Beethoven, Brahms, Chopin, Haydn, Dvorak, Kratochwil, Mendelssohn, Mozart, Rachmaninow, Schubert, Schostakowitsch, Smetana, Tschaikowsky, Zagler u.a.

Gernot Winischhofer/ Violine

Ein Staatsstipendium ermöglichte ihm ein 3-jähriges Studium am Tschaikowsky-Konservatorium/ Moskau beim Nachfolger David Oistrachs, Valery Klimov. Diplom mit Auszeichnung. Nationale und internationale Preise. Als Solist konzertierte er mit Dirigenten wie Sergiu Commissiona, Christian Thielemann, Saulius Sondeckis, Wolfgang Rögner, mit der „Philharmonie der Eremitage St. Petersburg“, dem Mozarteum-Orchester Salzburg, der Staatsorchester Athen, der Slowakischen Philharmonie, den Prager Symphonikern, Prager Rundfunk, Brünner PH, Mährische PH, Janacek PH, Nürnberger Philharmonie, der SWF-Philharmonie, Janacek und Martinu Philharmonie, Camerata St. Petersburg, dem Wiener Kammerorchester, Moskauer Kammerorchester, Litauischem-, Prager- und Suk – Kammerorchester und vielen anderen.
Seine solistischen Auftritte mit Orchester erfolgten im Großen Festspielhaus in Salzburg, im Wiener Musikverein und Konzerthaus, Festival Echternach, Meran Festival, Prager Frühling, Budapester Frühling, bei den Wiener Festwochen und Musiksommer, beim Carinthischen Sommer, Estoril; Kammermusik und solistische Auftritte mit Josef Suk, Igor Oistrach, Jörg Demus, Paul Badura Skoda, Pavel Gililov, Vitali Samoshko, Maurizio Barboro, Tatjana Grindenko, Rainer Honeck, Franz Bartolomey und vielen anderen.
Gernot Winischhofer gründete das „Oistrachensemble“ mit Igor & Valery Oistrach, das „Trio di Vienna“ als auch das „Wiener Klavierquintett“. Er ist künstlerischer Leiter vom Ost-West Musikfest, welches er 1987 gründete. Tourneen und Konzerte führen ihn durch ganz Europa, Nord & Südamerika als auch Asien. Rundfunk- & Fernsehaufnahmen. Meisterkurse in den USA, Japan, Korea, Moskau, u.a.
Von 1992-2015 unterrichtete Gernot Winischhofer am Konservatorium der Stadt Wien-Universität eine Violinklasse. Zahlreiche CD-Aufnahmen. Er spielt eine Violine von Paolo Maggini, die „Ole Bull”, die um circa 1600 in Brescia gebaut wurde.

Attila Pasztor/ Violoncello

1971 in Wien geboren, erhielt seinen Cellounterricht an der Universität in Wien bei Prof. Wolfgang Herzer, und am Konservatorium bei Prof. Josef Luitz. Im Alter von 15 Jahren begann er sein Studium an der Musikhochschule Wien bei Prof. Tobias Kühne. Diplom mit einstimmiger Auszeichnung und „Magister artium“.
Langjähriger Unterricht beim russischen Cellisten Daniel Schafran, Meisterkurse bei David Geringas sowie bei Arto Noras. Stipendiat der Hugo Wolff Stiftung, Alban Berg Stiftung, u.a.
Preise bei internationalen Wettbewerben (1. Preis in Bayreuth und Liezen; beim Brahms-Wettbewerb; beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau), Weiters wurde er mit dem Preis des ORF, dem „Wiener Philharmoniker „- Preis und dem OESTIG – Preis für zeitgenössische Musik ausgezeichnet. Würdigungspreis der Republik Österreich.
Solistische Auftritte mit Orchestern in Europa und Asien, wie Warschauer Phiharmonikern, Niederösterreichischen Tonkünstlern, Zwickauer Symphonikern, Izmir Symphoniker, der Baltischen Philharmonie, Philharmonische Orchester in Lublin, Wiener-, Slowakisches-, Zilina – Kammerorchester, u.a. im Wiener Musikverein, im Konzerthaus Wien sowie im Brucknerhaus Linz.
Solist bei internationalen Festivals (Gaming, Festival in Lancut, Britten Festival, Wiener Festwochen, Schubert Festival Warschau, u.v.a.).
Er trat mit dem Küchl-Quartett, mit  dem Pianisten Alexej Lubimov u.v.a. Auf.
Rundfunk- und Fernsehübertragungen. Zwei CD Produktionen.
Attila Pasztor wurde von der Österreichischen Nationalbank ein Violoncello von Andrea Amati aus dem Jahr 1573 zur Verfügung gestellt. Derzeit spielt er ein Cello von Carlo Testore/Mailand.

Irén Selejo/ Klavier

wurde in Uzhgorod geboren. Klavierunterricht mit ihrer Mutter, danach Sudium im Szent István Király Musikgymnasium Budapest bei Erzsébet Belák.
2003 erhielt sie beim Nationalen Klavierwettbewerb den III. Preis und den Ferenczy György Preis. 006 wurde Iren an die Liszt – Musikakademie in Budapest aufgenommen;sie studierte hier mit Professoren Attila Némethy und István Gulyás. Im Frühling 2008 studierte sie mit einem Stipendium am Bard College in den USA mit Professor Jeremy Denk.
2011 hat sie ihr Studium in Budapest abgeschlossen und ein Masterstudium am Konservatorium Wien mit Prof. Denisa Benda absolviert. Iren hat als Kammermusikpartnerin in vielen Besetzungen gespielt, sie konzertierte u.a. in der National Gallery in London, im ungarischen Konsulat in New York, in Lancon de Provance und in verschiedenen Konzertsälen in Budapest.
Iren spielt im Trio di Vienna seit 2015.

Programmbeispiele:

1)

W. A. Mozart Trio B-Dur KV 502 Allegro, Larghetto, Allegretto
L. v. Beethoven Trio c-moll, op.1 Nr. 3
Allegro con brio, Andante cantabile con Variazioni,
Menuetto-quasi Allegro, Finale-Prestissimo
F. Schubert Trio B-Dur op. 99
Allegro moderato, Andante un poco mosso,
Scherzo-Allegro, Rondo-Allegro vivace

2)

J. Haydn „Zigeunertrio“ G-Dur, Hob XV 25
Andante, Poco Adagio, Finale Rondo alla´Ongarese-presto
L.v. Beethoven Trio Es-Dur op. 1 Nr. 1
Allegro, Adagio cantabile, Scherzo-Allegro assai, Finale-Presto

F. Schubert „Adagio“ Es- Dur, Op. 148
F. Mendelssohn Trio d-Moll op. 49
Molto Allegro agitato, Andante con moto tranquillo,
Scherzo-Leggiero e vivace, Finale-Allegro assai appassionato

3)

S. Rachmaninow Trio elegiaque g-Moll Nr. 1

J. Brahms Trio c-moll op. 101
Allegro energico, Presto non assai
Andante grazioso, Allegro molto

F. Schubert Trio B-Dur op. 99
Allegro moderato, Andante un poco mosso,
Scherzo-Allegro, Rondo-Allegro vivace

4)

W. A. Mozart Trio B-Dur KV 502 Allegro, Larghetto, Allegretto
W. A. Mozart Trio C-Dur KV 548 Allegro, Andante cantabile, Allegro
W. A. Mozart Trio G-Dur KV 564 Allegro, Andante, Allegretto

5)

F. Schubert Trio B-Dur op. 99
F. Schubert Trio Es-Dur op. 100